Auenlandschaft an Mulde
und unterer Lossa
und unterer Lossa
Die Landschaft westlich des Ortes Thallwitz wird von den Flussauen zwischen Mulde und Lossa geprägt. Weite Wiesenlandschaften werden von kleinen Wäldchen,
sumpfigen Buschlandschaften aufgelockert.
Der kleine Nebenfluss der Mulde namens "Lossa" entspringt östlich von Kühren im Wurzener Land. Ein Zufluss, der Lossabach, entspringt nahe Ochsensaal in der Dahlender Heide und mündet bei Müglenz in die Lossa. Durch Hohburg und den Ort Lossa fließ die Lossa weiter nach Thallwitz. Vor der Siedewitzmühle wird die Lossa gestaut. Der Siedewitzstausee ist vor allem bei Anglern sehr beliebt.
Unterhalb des Eichberges befindet sich ein wildes, naturbelassenes Areal - danach weitet sich die Landschaft. Hier, im oberen Teil per Schäfereibrücke gequert, folgt der Thallwitzer Herrenteich. Dieser und die angrenzende Landschaft sind ein Paradies für Wasservögel, vor allem Schwäne.
Unterhalb des Thallwitzer Wehres folgt der Mühlteich. Nach der Straßenbrücke über die Staatsstraße 11 wird bald die Sägemühle Thallwitz erreicht. Zum Betrieb dieser wird die Lossa angezapft und mit dem Wasser das oberschlächtige Wasserrad betrieben.
Kurz vor der Eisenbahnbrücke bei Eilenburg mündet die Lossa dann in die Mulde. Vor dem Bau der Eisenbahnstrecke Eilenburg-Wurzen war die Mündung noch 2 km weiter nördlich in Eilenburg-Ost.
Westlich von Thallwitz erstreckt sich ein langgezogenes für die hiesige Auenlandschaft typisches Waldgebiet - der "Lauch", bestehend aus "Oberlauch" (westlich des Thallwitzer Parkes), "Mittellauch" (zwischen Thallwitz und Kollau gelegen) und "Unterlauch" (zwischen Thallwitz und Eilenburg gelegen). Teile dieses Gebietes werden von der Lossa durchflossen.
Der kleine Nebenfluss der Mulde namens "Lossa" entspringt östlich von Kühren im Wurzener Land. Ein Zufluss, der Lossabach, entspringt nahe Ochsensaal in der Dahlender Heide und mündet bei Müglenz in die Lossa. Durch Hohburg und den Ort Lossa fließ die Lossa weiter nach Thallwitz. Vor der Siedewitzmühle wird die Lossa gestaut. Der Siedewitzstausee ist vor allem bei Anglern sehr beliebt.
Unterhalb des Eichberges befindet sich ein wildes, naturbelassenes Areal - danach weitet sich die Landschaft. Hier, im oberen Teil per Schäfereibrücke gequert, folgt der Thallwitzer Herrenteich. Dieser und die angrenzende Landschaft sind ein Paradies für Wasservögel, vor allem Schwäne.
Unterhalb des Thallwitzer Wehres folgt der Mühlteich. Nach der Straßenbrücke über die Staatsstraße 11 wird bald die Sägemühle Thallwitz erreicht. Zum Betrieb dieser wird die Lossa angezapft und mit dem Wasser das oberschlächtige Wasserrad betrieben.
Kurz vor der Eisenbahnbrücke bei Eilenburg mündet die Lossa dann in die Mulde. Vor dem Bau der Eisenbahnstrecke Eilenburg-Wurzen war die Mündung noch 2 km weiter nördlich in Eilenburg-Ost.




Die Lossa - oberhalb Thallwitz / unweit der Siedewitzmühle / oberhalb der Schäfereibrücke / zw. Thallwitz und Kollau



Die Lossa an der Schäfereibrücke / Mühlteich und Lossabrücke / Die Lossa in Thallwitz
Westlich von Thallwitz erstreckt sich ein langgezogenes für die hiesige Auenlandschaft typisches Waldgebiet - der "Lauch", bestehend aus "Oberlauch" (westlich des Thallwitzer Parkes), "Mittellauch" (zwischen Thallwitz und Kollau gelegen) und "Unterlauch" (zwischen Thallwitz und Eilenburg gelegen). Teile dieses Gebietes werden von der Lossa durchflossen.


Radweg durch den Thallwitzer Oberlauch



Auenlandschaft im Unterlauch bei Thallwitz



Wildromantische Auenlandschaft zwischen Thallwitzer Unterlauch und Eilenburg-Ost
